Der Vortrag berichtet über die Möglichkeiten der bildgebenden Ultraschallprüftechnik, inenliegende Fehlstellen anzuzeigen. Beschrieben werden Prüfungen im Labor und "Vor- Ort" am Hubschrauberbauteil. Dünne autoklavgefertigte CFK-Deckschichten lassen sich mit bis zu 50 MHz prüfen, dagegen sind Sandwichbauteile teilweise nur noch unterhalb von 200 kHz in Impuls-Echo-Technik prüfbar. Für eine hohe Aussagefähigkeit ist daher für jdes Bauteil eine Optimierung der lmpulsparameter erforderlich. An die Prüfköpfe und andie Gerätetechnik werden daher erhöhte Anforderungen gestellt. Vorleilhaft sind modulare Systeme, die unterschiedliche Sendetechniken und Empfangsververstärkerbahdbreiten zulassen.
Für "Vor-Ort"-Prüfungen wurden unterschiedliche Koppeltechniken untersucht, die auchden Einsatz von gekrümmten Schwingern erlauben.
Von den verschiedenen Bauteilen werden eindrucksvolle Befunde in Form von B-, C- undD- Bildern gezeigt.
Rolf Diederichs 1. Juni 1996, info@ndt.net