Es arbeitet mit frühzeitiger Digitalisierung cler Hochfrequenz und nutzt mathematischeSignalverarbeitungsroutinen, die in einem digitalen Signalprozessor verarbeitet werden.Die Signalverarbeitungsroutinen werden gemäß der gewünschten Anwendung auf den jeweiligenKanal geladen. Bis heute existieren die Anwendungsprogramme Rißfehlerprüfung,Wanddickenmessung und Außendurchmesserbestimmung.
Da jeweils dieselben Hardwaremodule zur Anwendung kommen, unterscheiden sich die in dieserTechnik aufgebauten Systeme lediglich durch die Anzahl der eingesetzten Module.Anlagenkonfigurierungen, wie z. B. die Aufteilung der Kanäle auf Rißfehler- undWanddicken/Dopplungsfehlerprüfung können flexibel und jederzeit veränderbar durch Aufruf desentsprechenden Anwendungsprogramms vom angeschlossenen PC aus vorgenommen werden.Das System wird vom PC aus bedient. Alle Parameter können per Maus eigegeben werden. DerBedienvereinfachung dienen außerdem die Blenden- und Schwelleneinstellungen, die direkt imHF- Bild vorgenommen werden können.
Es werden gemischte Anwendungen mit Ausstattungen zwischen 2 und 19 Kanälen vorgestellt.
Rolf Diederichs 1. Juni 1996, info@ndt.net