Erste betriebliche Erfahrungen mit einer neuen, modularen und flexibeleinsetzbaren Ultraschall-Systemelektronik


Das neue Ultraschallsystem wurde konzipiert als ein parallel arbeitendes, in einzelne Prüfkanäleunterteiltes, flexibel zusammenstellbares System.

Es arbeitet mit frühzeitiger Digitalisierung cler Hochfrequenz und nutzt mathematischeSignalverarbeitungsroutinen, die in einem digitalen Signalprozessor verarbeitet werden.Die Signalverarbeitungsroutinen werden gemäß der gewünschten Anwendung auf den jeweiligenKanal geladen. Bis heute existieren die Anwendungsprogramme Rißfehlerprüfung,Wanddickenmessung und Außendurchmesserbestimmung.

Da jeweils dieselben Hardwaremodule zur Anwendung kommen, unterscheiden sich die in dieserTechnik aufgebauten Systeme lediglich durch die Anzahl der eingesetzten Module.Anlagenkonfigurierungen, wie z. B. die Aufteilung der Kanäle auf Rißfehler- undWanddicken/Dopplungsfehlerprüfung können flexibel und jederzeit veränderbar durch Aufruf desentsprechenden Anwendungsprogramms vom angeschlossenen PC aus vorgenommen werden.Das System wird vom PC aus bedient. Alle Parameter können per Maus eigegeben werden. DerBedienvereinfachung dienen außerdem die Blenden- und Schwelleneinstellungen, die direkt imHF- Bild vorgenommen werden können.

Es werden gemischte Anwendungen mit Ausstattungen zwischen 2 und 19 Kanälen vorgestellt.


Autor:

A. Maurer, G. Finger, R. Koch, T. Kreutter, Alzenau

Quelle:

Kurzfassungen der Vorträge und Plakatbeiträge der ZfP Jahrestagung 1996.
Hier der Bericht über die Jahrestagung or Conference Report in English.
Volltext-Bezugsquelle: DGZfP Berlin Email: 100335,3315@compuserve.com
Sprache:Deutsch

|[ Frontpage ]|| Abstrakt-Liste |

Rolf Diederichs 1. Juni 1996, info@ndt.net