| DGZfP 2000 Sitzung: Durchstrahlungsprüfung | ![]() |
Die mit einem digitalen Detektor aufgenommenen Durchstrahlungsbilder werden im direkt angeschlossenen Notebookrechner gespeichert, ausgewertet und archiviert. Mit der integrierten Software können alle Objekt- und Aufnahmedaten erfaßt werden, die anschließend für einen vollständigen Protokollausdruck erforderlich sind. Die auftrags- und objektspezifischen Daten können entweder direkt mit dem Rechner vor Ort erfaßt und dokumentiert werden oder von einem übergeordneten Planungssystem an den Prüfrechner übertragen werden. Ebenso ist die Rückübergabe aller Daten in ein übergeordnetes Datenverwaltungssystem möglich.
Die Software ermöglicht sowohl die Auswertung der tangential durchstrahlten Wanddickenabbildung an beliebigen Stellen im aufgenommenen Bereich als auch die Auswertung der Restwanddicke in erkennbaren Korrionsmulden im senkrecht durchstrahlten Rohrwandungsbereich sowie des Rohrdurchmessers.
Die Meßwerte werden zu den Objektdaten zugefügt und nach vorgegebenen Regeln klassifiziert, so daß sofort eine Aussage über erforderliche Reparaturen zur Verfügung steht. Die Vorteile, Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen werden ausführlich diskutiert.