NDTnet - January 1999, Vol. 4 No.1
ABSTRACT
Entwicklung von Rekonstruktionsalgorithmen; Projektionsdaten; adaptive Systeme; Anwendung in der ZfP; Vergleich mit Computer-TomographieDie grundlegende Aufgabe der Computer Tomographie besteht in der Rekonstruktion von Objekteigenschaften auf der Basis radiographisch Projektionen. Das Rekonstruktionsresultats hängt stark von den Eigenschaften der betrachteten Objekte, der resultierenden Produktionen und damit mit dem auftretendem Rauschen zusammen. Die Kenntnis dieser Eigenschaften ist von vornherein unbestimmt, zumal sie von einer Vielzahl von Parametern beeinflußt werden kann. Die adaptive Bildrekonstruktion folgt dem Prinzip, die und das vorhandene Rauschen gleichzeitig und parallel zum Meßprozeß zu schätzen. Dies bedeutet, daß dynamisch mit jeder neuen Projektion die darin enthaltene Information über das Objektund das Rauschen zur Verbesserung des rekonstruierten Bildes führt Eine Kontrolle der Konvergenz; des Algorithmus erlaubt die Einführung eines dynamischen Abbruchkriteriums was beim Erreichen der geforderten Genauigkeit auch zum Abbruch des Meßprozesses führt. Bei Berücksichtigung weiterer Projektionen würde keine entscheidende Verbesserung der Rekonstruktion eintreten. Dieses Vorgehen erlaubt es, nur soviele Daten zu erzeugen, wie es die Lösung der Aufgabe erfordert. Ziel des Beitrages ist es, das Prinzip der adaptiven Bildrekonstruktion vorzustellen und Einsatzmöglichkeiten in der Computer Tomographie anhand von Beispielen zu diskutieren.
Abstract Source: DGZfP Jahrestagung, Bamberg, SEP 7-9 1998, Kurzfassungen.
Full-Text Source: DGZfP Jahrestagung, Bamberg, SEP 7-9 1998. Berichtsband 63.2, Seiten 579-588, ISBN 3-931381-23-4
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