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Die klassischen Methoden suchen nach Materialfehlern in jedem digitalisierten Röntgenbild, ohne zu berücksichtigen, daß die Fehler in mehreren Projektionen zum Vorschein kommen kšnnen. Diese zusätzliche Information kann verwendet werdeerngröße und der Textur auf die Schallgeschwindigkeiten und die elastischen Konstanten II. und III. Ordnung. Die festgestellten Korrelationen dieser Meßgrößen mit den mechanisch-technologischen Kennwerten verschiedener Stähle und Al-Legierungen werden vorn, um herauszufinden, ob die in einzelnen Bildern detektierten Fehler tatsächliche Gußfehler oder Fehldetektionen sind. Bisher gibt es kein Verfahren zur Gußfehlererkennung, das die Korrespondenz zwischen den Projektionen in Betracht zieht.
Der Durchsatz der automatischen Gußfehlererkennung kann wesentlich verbessert werden, wenn die mšglichen Materialfehler, die in aufeinanderfolgenden Ršntgenbildern detektiert werden, die Bedingung der Korrespondenz erfüllen. Die Korrespondenz erfolgt mit Hilfe der Epipolargeometrie, durch die die Punkte zweier Abbildungen einander zugeordnet werden kšnnen.
In dieser Arbeit wird eine neuartige Methode zur automatischen Gußfehlererkennung vorgestellt, in der die Information über die Position des Prüflings bei jeder Aufnaahme benutzt wird. Mit dieser Methode kann die Anzahl der Fehldetektionen stark reduziert werden. Im Artikel wird ein robustes Verfahren vorgeschlagen, das die Erfüllung der Bedingung der Korrepondenz in mehreren Bildern berücksichtigt.
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