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Heute beinhalten moderne Geräteage geliefert. Wenig später - im Jahre 1983 - wurden die ersten Ultraschallgeräte USD1 und IMPULS 1 mit Mikroprozessorsteuerung vorgestellt.
Heute beinhalten moderne Geräte keine analogen Kathodenstrahlröhren mehr, sondern digitale Elektrolumineszenz-, LCD- oder TFT-Bildschirme. Darüber hinaus werden alle Funktionen, wie Blenden auswählen, Meßwerte ausgeben, Daten transferieren, Protokolle erstellen und Signale verarbeiten softwaremäßig durchgeführt. Dies erlaubt zum einen neben der A-Bild-Darstellung auch die Darstellung von Frequenzspektren, B-Bildern, C-Bildern und zum anderen bei integrierten Systemen und im Prüfanlagenbau schließlich die vo!lautomatische Ultraschallprüfung. Bei PC-integrierten Systemen erfolgt die Ultraschall-Datenausgabe auf dem Computer-Bildschirm, der gleichzeitig die Bedieneroberfläche darstellt. Heute sind applikationsspezifische Programme für beliebige Anwendungen softwaremäßig zusammenstellbar. Geeignete Software-Architekturen sorgen für Kompatibilität und erlauben den Zugriff auf vorhandene Systeme, z.B. auf Datenbanken und Multitaskingfunktionen und erhöhen damit den Prüfkomfort.
Einen interessanten Aspekt liefert zusätzlich die Einführung von Dialogprüfköpfen (automatische Prüfkopferkennung), wodurch eine höhere Sicherheit bei der Geräteeinstellung und bei der Dokumentation der Prüfergebnisse erzielt wird.
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