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Der Algorithmus basiert auf dem elastischen Huygensschen Prinzip. Dabei wird eine mittels der Kirchhoff Näherung linearisierte inverse Fernfeldinversion mit vorgeschalteter Nahfeld-Fernfeld-Transformation durchgeführt. Als Eingangsgrößen benötigt EL-FT-SAFT im 3D Fall alle drei Komponenten der Teilchenverschiebung (eine Normal- und zwei Tangentialkomponenten) auf einer ebenen Meßfläche. Die Validierung des Algorithmus erfolgt sowohl anhand synthetisch generierter EFIT-Daten als auch anhand experimenteeller Daten. Als Testkörper dient ein Stahlblock (700 mm x 500 mm x 140 mm) mit künstlichen Materialfehlern (drei Zylinderbohrungen, eine Flachbodenbohrung und ein Sägeschlitz).
Die Meßdaten werden von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) geliefert, die ein bistatisches Meßsystem für die zerstörungsfreie Prüfung von Beton entwickelt hat. Dieses System besteht aus einem piezoelektrischen Prüfkopf als Sender und einem Laservibrometer als Empfänger zur Messung der Komponenten der Teilchhenverschiebung. Eine Gegenüberstellung mit skalaren SAFT-Rekonstruk-tionen demonstriert die erreichbaren Verbesserungen durch den EL-FT-SAFT-Algorithmus.
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