Abstract:
Einige Probleme der Ultraschallprüfung bei den wiederkehrenden
Prüfungen der Kernreaktordruckgehäuse
J. Sladky, J. Prepechal, Plzen (CZ)
Die Zugänglichkeit von der inneren und der äußeren Oberfläche für die Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung als eine spezifische
Eigenschaft der Kemreaktordruckgefäße von Typen WWER 440/213 und WWER 1000. Der Vergleich der Feststellung von
verschiedenen Fehlertypen bei der Ultraschallprüfung der Schweißnähte, der Plattierung und des Grundmaterials dieser
Reaktoren von der inneren und der äußeren Oberfläche. Praktische Konsequenzen, die sich aus dem Vergleich für das
Programm und die Periodizität ergeben. Das zu erwartende Vorkommen der Fehler im Material der betriebenen
Kernreaktoren und und die Möglichkeiten von ihren Feststellung durch vrschiedene Prüfverfahren und Prüftechniken der
Zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Kritischer Vergleich der Tandemtechnik mit der direkten Reflexion. Die Verarbeitung der
gemessenen Daten bei der Zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. Die Möglichkeiten der Gewinnung glaubwürdiger Unterlagen
für die Auswertung der Zulässigkeit festgestellter Fehler für den weiteren Betrieb des Kernreaktors. Direkte Messung der
Fehlerhöhe durch das TOFD Prüfverfahren und die Möglichkeiten der Verwendung dieses Prüfverfahrens bei den
wiederkehrenden Prüfungen der Kernreaktordruckgefäße.