Thema: Prüfzuverlässigkeit, ZfP
Autor/Institution: Crutzen, S.;Herkenrath, H.;Jehenson, P.;Nichols, R.W.;Strosnider, J.
Titel: The contribution of PISC to NDT performance demonstration
Titel : Der Beitrag von PISC zur Demonstration der Leistungsfähigkeit der ZfP
Quelle : Europ. J. of Non-Destr. Test.
Jahr: 1992
; S.179-189
; 11S,13B,3T,10Q
; Ref:BAM-Z-0494/92
; E
Abstrakt:
Im Programm PISC II werden künstliche Fehler zugrundegelegt, die realen
Fehlern in Blöcken und Bauteilen weitgehend entsprechen. Sie sollen die
Reproduzierbarkeit der Prüfung charakterisieren. An
Vergleichsuntersuchungen sind bis zu 50 Prüfteams beteiligt. Mehr als 30
Fehler lagen vor, wobei diese glatte Risse, rauhe Risse und voluminöse
Fehler abbildeten. Die Fehlernachweiswahrscheinlichkeit wird in
Abhängigkeit von der Fehlerart und -größe angegeben. Nur 1 bis 2 Teams
fanden jeweils alle Fehler, nur die Hälfte der Teams ermittelte 50 bis 75
% der Fehler. Speziell wurden weiterhin Proben kontaminierter Teile,
austenitischer Stähle, Proben von Schweißnähten und von
Dampfturbinenrohren mit Ultraschall untersucht. Die Reproduzierbarkeit
dieser Untersuchungen wird als gut eingeschätzt. Ein Folgeprogramm soll
reale Fehler zum Gegenstand haben. (Tietz) F1
Datenbankschlüssel : :Ultraschallprüfung, Schweißnaht, Rohr, :Reaktorkomponenten, Testfehler,
Fehlernachweis, :Reproduzierbarkeit, Internationale Aktivität, Vergleich
23 :PISC Project
24 Z:A
File Producer: FWD Förderverein Werkstoffdokumentation e.V. (DGZfP, BAM, FIZ Technik)
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Rolf Diederichs 1. Nov 1996,
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