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| 1) | durch Beachtung der Prüfbedingungen,
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| 2) | der daraus abgeleiteten Entwicklung von geeigneten Sensoren und Geräten,
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| 3) | in Verbindung mit einer Gleichfeldmagnetisierung werden dem
Wirbelstrom-Prüfverfahren Chancen zur Lösung der Aufgabe gegeben.
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Die ersten hier vorliegenden Ergebnisse zeigen die Eignung des
Wirbelstrom-Prüfverfahrens zur Ermittlung des Schädigungsgrades der
Laufflächen von Radscheiben.
Eine Zuordnung der Signalamplituden zur Größe künstlicher verdeckter Fehler
ist vorhanden.
Anhand weiterer Radscheiben, ungebrauchte und solche mit real tiefen Rissen,
sollten die Versuche fortgesetzt werden.
Durch Optimierung der Magnetisierungseinrichtung und der Sensor-Systeme
unter Berücksichtigung des praxisbezogenen Einsatzes müssen der
Einsatzbereich sowie seine Grenzen erarbeitet werden.