Autor: Dipl.-Phys. Michael Berke
Mit dem Einsatz mikroprozessorgesteuerter Ultraschallgeräte lassen sich auch die gägigen Fehlerbewertungsverfahren erheblich vereinfachen. Vorteile wie Zeitersparnis und höhere Prüfsicherheit resultieren daraus.
Bei der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung mit Ultraschall werden in das zu prüfende Werkstück hochfrequente Schallimpulse (ca. 1 - 10 MHz) mit Hilfe eines Prüfkopfes eingeschallt. An inneren Inhomogenitäten, wie zum Beispiel an einem Materialfehler, treten Schallreflexionen auf, die vom Prüfkopf wieder empfangen und im Ultraschallgerät verarbeitet werden. Nun folgt die Auswertung dieser Signale (Echos), und zwar bei den Standardver fahren auf der Grundlage von Schallaufzeit und Amplitude.
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