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Nebenbedingungen für den Einsatz: Nur für
nichtmetallische Baustoffe, metallische Strukturbestandteile können aber
detektiert werden.
Einflußgrößen: Temperatur, Feuchtigkeit, Salzgehalt.
Eignung zur Bauwerksdiagnose: Verfahren eignet sich
zur Vorerkundung am Bauwerk, da bestimmte Strukturen oder geschädigte
Bereiche auch in großflächigen Bauteilen schnell geortet werden können.
Zielgröße Materialbeschaffenheit: Bestimmung der
Materialstruktur (z. B. Schichtaufbau, Schichtdicken, Ablösungen), Ortung
von Inhomogenitäten im Material (z. B. von schlaffer und vorgespannter
Bewehrung, Hohlstellen), Feuchtemessung in Beton und Mauerwerk.
Bauwerksüberwachung: Das Verfahren eignet sich zur
regelmäßigen Überwachung von Ablösungen sowie zur längerfristigen
Beobachtung von Trocknungsprozessen nach der Sanierung von Feuchteschäden.
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Bauwerksprüfung: Das Verfahren ist für den Einsatz in
der Praxis gut geeignet und hat sich bereits bei verschiedenen
Meßeinsätzen bewährt.
Bauwerksinstrumentierung: Zur Instrumentierung nicht
geeignet.
Ausführungen: Große Variationsbreite an Sendern und
Empfängern im Frequenzbereich von 50 MHz bis zu 2,5 GHz. Im Bauwesen
werden Frequenzen zwischen 500 MHz und 2,5 GHz eingesetzt.
Entwicklungsstand: Standardverfahren mit
Entwicklungsmöglichkeiten.
Gerätekosten: von 25000 EURO bis 100000 EURO
Bemerkungen, Empfehlungen, Alternativmethoden:
Alternativmethoden sind unter Mikrowellen-Reflexion
und unter Mikrowellen-Transmission
beschrieben. |