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| DGZfP-JAHRESTAGUNG 2003 ZfP in Anwendung, Entwicklung und Forschung | |||
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Untersuchungen zur Kontrastauflösung der mechanisierten radiometrischen Durchstrahlungsprüfung in Abhängigkeit von der DurchstrahlungsgeometrieB. Redmer, M. Elaguine, U. Ewert, C. MüllerBAM Berlin Kontakt: Redmer Bernhard Dipl.-Ing. KurzfassungDie mechanisierte Manipulation von Strahlenquelle und Zeilenkamera erlaubt die quantitative Bestimmung von Form, Länge und Tiefe planarer Anzeigen (z.B. Risse, Bindefehler) in Rundschweißnähten an Rohrleitungen [1]. Da der Zugang an den Rohrleitungen begrenzt ist, können nur Datensätze im eingeschränkten Winkelbereich in Mehrwinkel-Technik erfasst und für tomografische Rekonstruktionen verwendet werden. Zur Erreichung einer guten Detailerkennbarkeit (Kontrastauflösung) sollte das Signal-Rausch-Verhältnis vom Messsignal 2 betragen.Mit der in [1] beschriebenen mobilen Prüfeinrichtung kann eine Analyse von nicht klassifizierbaren Anzeigen als zweidimensionale Rekonstruktion in der Tiefe vorgenommen werden. Die Qualität des Rekonstruktionsergebnisses hängt u.a. vom Einstrahlwinkelbereich der Röntgenröhre zum Detektor, und damit vom Signal-Rausch-Verhältnis der Einzelprojektionen, ab. Weiterhin hat die Anzahl von akkumulierten Projektionen einen Einfluss auf das rekonstruierte Bild. Es werden Untersuchungen an einer Nutenplatte (verschiedene Nutbreiten und -tiefen) und an einem Rohr mit planaren Anzeigen sowie ein Vergleich mit der metallografischen Prüfung des Rohres vorgestellt. Referenzen
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