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| DGZfP-JAHRESTAGUNG 2003 ZfP in Anwendung, Entwicklung und Forschung | |||
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Ein Tröpfchen in 30 Jahren: Lecksuche bis herab zu 10-12 mbarl/s mit innovativen Leckdetektoren für die IndustrieGroße Bley, Werner, Inficon GmbH, 50963 KölnTel. +49-221-347 41616 Fax +49-221-347-41429 e-mail:werner.grosse_bley@inficon.com Kontakt: Große Bley Werner Dipl.-Phys. Kurzfassung:Industrielle Lecksuche ist auch heute noch oft Prüfung im Wasserbad. Neben der notwendigerweise subjektiven Beurteilung ist diese Methode sehr unempfindlich, insbesondere, wenn es um Bauteile mit langer Lebensdauer geht, die eigentlich "absolut" dicht sein sollen. Die Dichtheitsprüfung mit dem Helium-Massenspektrometer steht andererseits im Ruf, zwar sehr empfindlich, aber kompliziert und teuer zu sein. In der Industrie wird sie deshalb oft nur für besonders hochwertige Bauteile oder in Großserien eingesetzt. Zur Überprüfung von Produktionsanlagen z.B. in der Verfahrenstechnik oder der Chemieproduktion oder bei der Bauteilprüfung von kleineren Serien lohnt sich die Heliumprüfung nur, wenn keine zusätzlichen Aufwände für Pumpsätze oder Vakuumkammern bzw. für eine Spezialausbildung von Personal anfallen. Diesem Bedürfnis kommt eine neue Familie von mobilen Heliumleckdetektoren entgegen, die einerseits die Pumpleistung auch für größere Prüflinge mitbringt und dennoch Heliumströme bis herab zu 10-12 mbarl/s = 10-12 cm3/s (nach DIN EN 1518) durch das besondere Signalverarbeitungsverfahren I× CAL nachzuweisen erlaubt. Die niedrige Nachweisgrenze braucht man bei der Anlagenlecksuche (Vakuumöfen, Chemiereaktoren) nicht deshalb, weil solch kleine Leckagen tatsächlich vorkommen, sondern wegen der großen Pumpsätze, die vom eindringenden Leckgasstrom nichts für den Leckdetektor übriglassen. Mit den modernen Geräten ist die Lecksuche reduziert auf das Wesentliche: anschließen, Helium sprühen und das Display beobachten. Schmutz oder hoher Druck im Prüfling werden weitgehend toleriert. Auch für unerfahrene Benutzer sind Fehlerquellen durch Nullpunktabweichungen, falsche Kalibrierung oder ungünstige Parametereinstellungen weitgehend ausgeschlossen, da die Geräte alle Aufgaben der internen Steuerung und Signalverarbeitung selbständig und unbemerkt erledigen. Bei der Dokumentation der Ergebnisse hilft die PC-Software "LEAKWARE", die wahlweise alle Messergebnisse an einem Prüfling zusammenfasst oder bei Stückzahlen eine statistische Qualitätsüberwachung erlaubt. 1. EinleitungDie Heliumdichtheitsprüfung löst zunehmend veraltete Dichtheitsprüfverfahren, wie z.B. das Wasserbad, in der industriellen Praxis ab. Der Grund dafür liegt in der objektiven und quantitativen Aussage, die dieses Verfahren im Unterschied zu Vorgehensweisen mit Sichtprüfungselementen (Blasen!) hat. Zur Heliumdichtheitsprüfung werden allerdings entsprechende Heliumdetektoren benötigt, die den Industrieanforderungen entsprechend konstruiert sein müssen, d.h. bezüglich Robustheit, Messsicherheit und Bedienungsfreundlichkeit möglichst wenig Wünsche offen lassen. Solche Geräte erfüllen dann auch die Anforderungen an Prüfmittel der DIN ISO 9000 Normreihe über Qualitätsmanagementsysteme. In diesem Vortrag sollen die industriellen Anforderungen an Heliumleckdetektoren am Beispiel eines modernen mobilen Industrieleckdetektors erläutert werden. 2. Vakuumdichtheitsprüfung mit HeliumDie Vakuumdichtheitsprüfung mit Helium umfasst drei grundsätzliche Verfahren, die in der DIN EN 1779 unter den Bezeichnungen A1 (integrale Prüfung), A2 (partielle Prüfung) und A3 (lokale Prüfung) beschrieben sind. In allen Fällen befindet sich im Prüfling Vakuum, so dass das Prüfgas Helium, welches durch eventuelle Lecks eingedrungen ist, aus dem Prüfling in den Leckdetektor zur Messung strömt. Neben diesen drei grundsätzlichen Prüfverfahren muss noch zwischen der Prüfung von Komponenten und Vakuumanlagen unterschieden werden. Bei Komponenten (z.B. Ventile oder andere Bauteile) übernimmt der Heliumleckdetektor alle Aufgaben vom Halten des Prüflings über das Evakuieren, den Heliumnachweis mit Anzeige und die Belüftung zum Schluss. Bei der Anlagenlecksuche (eine Prinzipdarstellung zeigt Bild 1), die in der Industrie ebenso häufig vorkommt wie die Komponentenprüfung, braucht der Leckdetektor nicht soviel Saugvermögen bereitzustellen, da die Anlagenpumpe diese Aufgabe übernimmt, er muss aber erheblich robuster und mobiler sein, um in der direkten Fertigungsumgebung zum Einsatz zu kommen.
In beiden Fällen muss ein guter Heliumleckdetektor nicht nur Heliumgasströme quantitativ richtig messen können, sondern dies auch bei Anwesenheit von teilweise erheblichen Wasserdampfmengen und damit hohem Totaldruck. Industrielle Prüfobjekte werden im Unterschied zu Forschungsobjekten im allgemeinen eben nicht so trocken und sauber sein, wie das die "reine Lehre" fordert. Die Anforderungen an Heliumleckdetektoren erhalten deshalb in der Industrie deutlich andere Schwerpunkte und von daher wird das Ergebnis einer Geräteentwicklung deutlich anders ausfallen, als wenn es um ein Gerät für den Forschungseinsatz geht. 3. Kundenanforderungen in Forschung und IndustrieDer Heliumleckdetektor ist grundsätzlich ein komplexes Messgerät, das im Innern ein komplettes Vakuumsystem zum Betrieb eines Massenspektrometers umfasst. Wenn man seine Eigenschaften diskutieren will, hat man es deshalb immer mit einer Kombination von physikalischen und elektronischen Eigenschaften zu tun, die zusammen das Verhalten zum Bedienpersonal hin beschreiben. Man könnte auch modern von einem "mechatronischen" System sprechen. Für die Forschung, woher der Heliumlecksucher stammt, war es kein Problem, sondern geradezu erwünscht, wenn möglichst viele Parameter an den jeweiligen Einsatzfall manuell angepasst werden konnten. Im Industrieeinsatz ist das zu vermeiden, obwohl weiterhin alle guten Eigenschaften, wie hohe Empfindlichkeit und Schnelligkeit gewünscht sind. Zusätzlich aber soll ein Industriegerät vor allem robust sein, was nicht nur mechanisch, sondern auch elektrisch/elektronisch und bezogen auf die Messergebnisse gemeint ist. In Bild 2 ist schematisch das Optimierungsdreieck für die drei wesentlichen Eigenschaften eines Leckdetektors gezeigt. Jeder Leckdetektor soll empfindlich, schnell und robust sein, aber die Prioritäten sind in Industrie und Forschung unterschiedlich.
In letzter Zeit, d.h. über die letzten 20-30 Jahre, bestimmt zunehmend die industrielle Anwendung worauf es ankommt. Begeistern tut vor allem Schnelligkeit, Robustheit wird schon fast vorausgesetzt und empfindlich waren Heliumleckdetektoren schon immer... Mit der Empfindlichkeit eines Leckdetektors ist eigentlich seine Nachweisgrenze, d.h. die kleinste nachweisbare Leckrate gemeint. Wie diese definiert ist und was heute der Stand der Technik ist, soll weiter unten diskutiert werden. Schnelligkeit ist verständlicherweise die Priorität 1 für die Integration in den industriellen Fertigungsprozess. Hier kommt es darauf an, vom Bereitstellen des Prüflings bis zur Ausgabe des Messergebnisses einschließlich einer "Gut/Schlecht" - Entscheidung möglichst wenig Zeit zu verlieren. Robustheit wird oft selbst mit Industrietauglichkeit gleichgesetzt und bedeutet insbesondere Unempfindlichkeit gegenüber allen Umgebungs- und Umwelteinflüssen, einschließlich elektromagnetischen und anderen künstlich erzeugten Störungen im Industrieumfeld. Man erkennt leicht, das ein von der Nachweisgrenze "empfindliches" Gerät gleichzeitig "unempfindlich" (gegen Störungen) sein soll. In diesem Widerspruch liegt die eigentliche Herausforderung für den Geräteentwickler, ein robustes und dennoch messempfindliches Gerät zu präsentieren. Zur Umsetzung der Industrieanforderungen gibt es einige wesentliche Elemente, die in Bild 3 dargestellt sind.
Die Zeitdauer eines Prüfvorganges bei der Vakuumlecksuche ist vor allem durch die Zeiten bestimmt, die zur Evakuierung und zum Abpumpen von Prüfgas erforderlich sind, kurz, die Zeiten für den notwendigen Gasaustausch im Gesamtsystem Prüfling/Leckdetektor. Um diese Zeiten kurz zu halten, muss das Saugvermögen am Prüfobjekt so hoch wie möglich sein. Im Widerspruch dazu stehen im allgemeinen die Anforderungen an die Empfindlichkeit und an die Beweglichkeit (Größe und Gewicht) des Gerätes. Erst Lösungen, die beide Aspekte optimal vereinigen, sind wirklich innovativ. Die Robustheit eines Gerätes äußert sich in der Unempfindlichkeit gegen Störeinflüsse. Im Vordergrund stehen dabei die Störungen des Lecksuchvorgangs als solchem, die vor allem in Schmutz und Feuchte aus dem Prüfobjekt bestehen. Für die Handhabung dieser Prüfbedingung ist ein Gegenstromleckdetektor mit ölgedichteter Drehschieberpumpe prädestiniert, der sowohl mit Partikeln als auch mit dampfförmigen Verschmutzungen optimal umgehen kann. Eine trockene Vorpumpe (z.B. Scroll- oder Membranpumpe) hat unter solchen Bedingungen erhebliche Probleme und kommt daher nicht in Frage. Um möglichst kleine Lecks zu detektieren, benutzte man früher den Hauptstromleckdetektor, bei dem das Prüfgas direkt ins Hochvakuum und damit ins Massenspektrometer eingelassen wurde. Da man ohne eine Kühlfalle mit flüssigem Stickstoff bei diesem Prinzip nicht auskommt, hat sich in der Industrie der Gegenstromleckdetektor durchgesetzt, der allerdings prinzipbedingt etwas mehr Schwierigkeiten beim Nachweis sehr kleiner Leckraten hat. Hier hilft nur eine intelligente Signalverarbeitung, die Störgrößen, insbesondere Drift und Rauschen, minimiert. 4. Lösungen am Beispiel des UL1000Zu den bisher beschriebenen Anforderungen sollen nun am Beispiel eines neu entwickelten mobilen Heliumleckdetektors die Lösungen beschrieben werden, die mit modernen Mitteln realisiert wurden. 4.1 Grundlegende Geräteeigenschaften Obwohl das Design des Gerätes ungewöhnlich ist und damit die Blicke auf sich zieht, wurden die funktionalen Aspekte nicht vernachlässigt, sondern sogar kultiviert:
Die speziellen Eigenschaften zur Verwirklichung der Grundforderungen nach Schnelligkeit, Robustheit und Empfindlichkeit beschreiben die folgenden Abschnitte. 4.2 Schnelligkeit
Die Messbereitschaft ist erreicht, wenn im Prüfling der zulässige Vakuumdruck erreicht ist. Zunächst ist dazu beim so genannten "Vorevakuieren" ein großes Luftsaugvermögen erforderlich, das beim UL1000 durch eine 30m3 Scrollpumpe bzw. 16m3-Drehschieberpumpe realisiert wird. Da beim UL1000 der zulässige Einlassdruck 15 mbar beträgt (so hoch durch eine hoch verdichtende Turbopumpe), dauert es, abhängig vom Prüfvolumen, nur sehr kurze Zeit, bis dieser Druck erreicht wird und die Messbereitschaft hergestellt ist. Um während des Messbetriebes auch bei größeren Prüflingsvolumina eine unmittelbare Antwort auf durch ein Leck dringendes Helium zu bekommen, muss der Leckdetektor am Einlass ein großes Heliumsaugvermögen zur Verfügung stellen, und zwar in allen Betriebsarten. Dies wird beim UL1000 durch die große Vorpumpe (im Grobleckbetrieb) und ein Saugvermögen der Hochvakuumpumpe von mehreren Litern pro Sekunde am Messanschluss erreicht. Ein leistungsfähiger Vorverstärker, der Ströme bis herab zu 10-15 Ampere mit Zeitkonstanten im Sekundenbereich messen kann, ist die Voraussetzung für eine insgesamt kurze Reaktion auf Lecks. Sobald der UL1000 eine zu hohe Leckrate feststellt, werden alle Ventile geschlossen, um eine Heliumverseuchung zu minimieren. Falls dennoch während der Prüfung eine größere Menge Helium durch ein Grobleck in den Leckdetektor eindringt, darf dieser nicht für längere Zeit "außer Gefecht" sein. Darüber hinaus darf auch eine erhöhte Heliumkonzentration in der Umgebung ("Verseuchung") keinen Einfluss auf die Messergebnisse haben. Für ein Gerät, das andererseits hochempfindlich kleinste Lecks messen soll, ist das eine nicht leicht zu erfüllende Forderung. Im UL1000 werden anstelle von O-Ringen Flachdichtungen mit nur 0,3mm Höhe und 7mm Dichtungsbreite eingesetzt, die eine sehr effektive und gleichzeitig sichere und leicht handhabbare Dichtungstechnik ermöglichen. Heliumpermeation bei Umgebungsverseuchung kann sich so nicht auswirken. Dazu tragen auch die speziell qualifizierten Pumpen bei, die eine so hohe Kompression haben, dass Helium nicht rückwärts in das Messsystem eindringen kann. Bei Verseuchung durch Groblecks kann durch Luftspülung, die teilweise automatisch gesteuert wird, schnell wieder ein unbedenkliches Untergrundsignal erreicht werden, das dann mit modernen Signalverarbeitungsmitteln (gleitendes AutoZero) beherrscht wird. 4.3 Robustheit Wenn es um Schmutz geht, so stellt die Industrie die höchsten Anforderungen im Hinblick auf Partikel und dampfförmige Verunreinigungen. Der UL1000 stellt sicher, dass keine Partikel in das Hochvakuum gelangen, da er zunächst immer über eine Umwegleitung pumpt. Das Einlassventil in dieser Leitung ist besonders zugänglich und leicht zu reinigen. Bei Parallelbetrieb mit einem anderen Pumpsystem schaltet der UL1000 erst bei 0,1 mbar zu, wodurch ebenfalls sicher verhindert wird, dass Schmutz ins System gelangt. 4.4 Messeigenschaften (Empfindlichkeit) 4.4.1 Nachweissystem (Massenspektrometer)
Eine zweite wichtige Eigenschaft, die nur das innere Nachweissystem mitbringen kann, ist eine hohe Signalempfindlichkeit (hier der Ionenquelle im Massenspektrometer). Diese gibt an, wie viel Ausgangsstrom (in Ampere) von welchem Prüfgaspartialdruck (in mbar) erzeugt wird. Diese Empfindlichkeit sollte bis zu möglichst hohen Vakuumdrücken druckunabhängig sein, wenn man von einer guten Ionenquelle spricht. Mit dem Nachweissystem des UL1000 lassen sich noch Ionenströme im 10-15 A-Bereich sicher nachweisen und die Ionenquelle hat ihre Empfindlichkeit im Bereich von einigen 10-3 A/mbar bei Totaldrücken bis zu einigen 10-4 mbar. 4.4.2 Digitale Signalverarbeitung Zur Veranschaulichung kann die Umrechnung von 1´10-12 mbarl/s in Volumeneinheiten dienen: Um solch kleine Leckraten auch noch in sehr großen Volumina ohne lange Pumpzeiten nachweisen zu können, die große Mengen störenden Wasserdampf von den Wänden ins Vakuum abgeben, sind weitere Maßnahmen erforderlich. Eine patentierte Unterdrückung der von desorbierendem Wasserdampf erzeugten Wasserstoffstörsignale ist in Vorbereitung. Damit werden sich die Abpumpzeiten bei großen und feuchten Prüflingsvolumina drastisch verkürzen lassen. 4.4.3 Bedieneigenschaften Der UL1000 nutzt als Bedienoberfläche das bewährte Konzept eines Geldautomaten, bei dem mit wenigen Tasten durch das Konzept der "Softkeys" ein Maximum an Funktionen bei gleichzeitig übersichtlicher Bedienung erreicht wird. Die Realisierung zeigt Bild 5. In dem grafischen Display ist eine Vielfalt an Messwertdarstellungen möglich, wobei eine Besonderheit des UL1000 die integrierte Schreiberdarstellung der Leckrate über der Zeit ist. Lineare oder logarithmische Skalierung mit unterschiedlichen Bereichsgrenzen sind jederzeit einfach möglich.
Zum ersten Mal bei einem Leckdetektor realisiert wurde ein Softwareupdate der Gerätefirmware. Damit ist es jetzt möglich, den Kunden an allen Verbesserungen des Gerätes, die heute überwiegend Softwareverbesserungen sind, teilhaben zu lassen. Außer einem PC mit Internetanschluss und einer Schnittstellenverbindung zum Leckdetektor ist nichts weiter erforderlich. Zur Vorbereitung des Software-Updates lädt sich der Kunde aus dem Internet eine Installationssoftware (so genannte "Run-Time-Engine") herunter und installiert diese auf seinem PC. Die neue Software für seinen Leckdetektor wird ihm per E-mail zugeschickt. Durch einfaches Starten der Installationssoftware wird zunächst die Schnittstellenverbindung zum Leckdetektor überprüft und danach die neue Software direkt zur CPU des Leckdetektors übertragen. In ca. 4 Minuten steht dem Benutzer ein "neuer" Leckdetektor zur Verfügung. 4.5 Prozesskontrollsoftware LEAKWARE
5.ZusammenfassungMit der UL1000 Heliumleckdetektorfamilie wurden die Industrieanforderungen Schnelligkeit, Robustheit und Empfindlichkeit durch innovative Signalverarbeitungstechniken und neuartige Bedieneigenschaften in optimaler Weise realisiert. Damit unterscheiden sich diese Leckdetektoren signifikant von herkömmlichen Geräten, die hauptsächlich mit Blick auf die Forschung konzipiert wurden. |
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