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| Ein Kommentar von Rolf Diederichs
Er lebt von unseren Steuergeldern, hat uns eine Dienstleistung zu geben und glaubt uns praktisch unverschämt behandeln zu können. Seine Argumentation auf solche Art von Anfragen würde er nicht antworten, kann nur als Hilflosigkeit oder fehlende Sachkompetenz gewertet werden. Im Gegensatz dazu kann man in Reaktionen von kompetenten Stellen lesen, dass das Reifenthema, aufwendig und sachlich von der EI in einem Fachbericht zusammengefaßt, als sehr hilfreich bewertet wird. In den Anfragen und Erinnerungen an den Landrat kann nachgelesen werden, dass die EI in keiner Weise ein niedriges Niveau einschlug. Wer sich hier auf ein niedriges Niveau begangen hatte, ist offensichtlich der Landrat selber, aber auch seine Seilschaften, den Betrieben des ÖPNV, mit dessen Erfolgen er sich gerne immer rühmt, die aber hier eine Elterninitiative schon vor Monaten auf niedrigste Weise mit Rechtsanwälten bedrohten.
Wir begegneten auch Ortsbürgermeistern bzw. Ortsbürgermeisterinnen. Auf der Straße spielen sie entrüstet über die Reifenzustände und dann nach einigen Wochen laufen sie als folgsame Schäfchen in der Herde des Landrats, unentschlossen wie man am besten der Öffentlichkeit entgegentreten sollte, mal "Das ist nicht wahr" oder "Wir können doch nichts daran ändern" oder "bloss keine Unruhe aufkommen lassen". Hält man denn am Ende die Bürger für so unmündig in dem man alles von ihnen fern halten möchte?
Siehe zu diesem Thema auch:
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