Ultraschallprüfung - Wo sind Risse in der Pipeline?


Pipelines sind weltweit ein großes Umwelt-Risiko, weil sie reißen und leckschlagen können. Ein Prüfgrerät, das elbst kleinste Risse aufspürt, entwickelt das Saarbrücker Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren im Auftrag der Firma Pipetronix, Karlsruhe. der Rißprüfmolch soll im Frühjahr fertig sein, um dann auch Russische Pipelines auf Schwachstellen hin zu untersuchen.

Die "Sinnesorgane" des Molches sind 898 Ultraschall-Prüfköpfe, die von innen die Rohroberfläche beschallen. Die Echos von Lägsfehlern werden registriert und ausgewertet.


Quelle:
Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP
Pressestelle: Frau Helga Scherer, Email schererh@izfp.fhg.de
Universität, Gebäude 37
D-66123 Saarbrücken

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Rolf Diederichs 30. Jan.1996, info@ndt.net

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