Computer-Tomographie in der Forstwirtschaft und Baumpflege (Teil 2)

Teil 1 in DGZfP-Zeitung Nr. 55, Seite 48 - 55
A. Habermehl und H.-W. Ridder, Marburg *
Einführung zu Teil 2
Teil 1 des Beitrages wurde die Computer-Tomographie als zerstörungsfreies Untersuchungsverfahren für stehende Bäume vorgestellt.
Zur Durchführung von tomographischen Untersuchungen am Baum wurden transportable CT-Geräte entwickelt, mit denen die für die Rekonstruktion des Schnittbildes erforderlichen Projektionen vor Ort, im Forst oder Park, gemessen werden können.
Die im Tomogramm in ihrer Ortsabhängigkeit dargestellten Absorptionskoeffizienten hängen ab von der Dichte und dem Wassergehalt des Holzes und lassen alle Prozesse erkennen, die diese Parameter ändern. Dazu gehören insbesondere alle Arten von Fäuleerkrankungen, deren Darstellung im Tomogramm im ersten Teil vorgestellt wurde.
In Teil 2 sollen insbesondere die Auswirkungen von aus verschiedenen Ursachen herrührenden Änderungen der Feuchtigkeitsverhältnisse im Stammquerschnitt auf das Tomogramm aufgezeigt werden.

I N H A L T

4.2 Untersuchung von Wassergehalt und -Verteilung im Stamm

4.3 Einfluß von Ammoniak-Emissionen auf die Splintfläche der Kiefer

4.4 Einfluß von Bodenschutzkalkungen auf die Splintfläche der Fichte

4.5 Harzung der Kiefer

4.6 Wunden und Wundverschlußmittel

5. Literatur

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