DGZfP-JAHRESTAGUNG 2002

ZfP in Anwendung, Entwicklung und Forschung

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Anwendung von ZfP-Methoden im Rahmen einer gemeinsamen Forschungsinitiative der DFG

Christian U. Große, Hans-Wolf Reinhardt
Institut für Werkstoffe im Bauwesen (IWB), Universität Stuttgart
Kontakt: C.U. Große,

Übersicht

Zum Januar 2001 wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn eine neue Forschergruppe eingerichtet. Sie trägt den Titel Zerstörungsfreie Strukturbestimmung von Betonbauteilen mit akustischen und elektromagnetischen Echo-Verfahren. Die Gruppe besteht aus acht Institutionen, die zu den anerkannten Forschergruppen auf dem Gebiet der Zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) im deutschsprachigen Raum zählen, sowie sechs Mitgliedern einer Unterstützergruppe, die im Wesentlichen die privatwirtschaftlichen Interessen an diesem Forschungsprojekt vertritt, jedoch keine Förderung von Seiten der DFG erhält.

Das Ziel der Forschergruppe FOR 384 ist es, die Verfahren zur Strukturaufklärung von Betonbauteilen auf einen Entwicklungsstand zu heben, der ihre systematische Anwendung zur zerstörungsfreien Bauwerksdiagnose ermöglicht und auf die Validierung für möglichst viele Prüfaufgaben hinführt. Die bisher isolierten Verfahrensentwicklungen sollen durch eine gemeinsame, langfristige Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen auf diesem Gebiet einen Innovationsschub erfahren. In einzelnen Teilprojekten werden die akustischen und elektromagnetischen Verfahren und deren Kombination zur Untersuchung von Bauwerken und Bauteilen aus Beton bewertet. Die Mitglieder der Forschergruppe (I bis VIII) und ihrer Unterstützer aus der Praxis streben danach, die Prozesse und Wechselwirkungen zu verstehen, um daraus die Methodik solcher Untersuchungen auf eine nachprüfbare wissenschaftliche Basis zu stellen

Keywords:
Bauwesen, Beton, Ultraschall, Radar, Impact-Echo, Simulation

Anfänge der Forschungsinitiative und der Zusammenarbeit

Die Teilnehmer an der Forschergruppe haben in den letzten 10 Jahren ihre gruppenweise bzw. bilaterale Zusammenarbeit weitestgehend selbst organisiert. Nachdem in den jeweiligen Gruppen Verfahrensentwicklungen isoliert verliefen, wurden von der Arbeitsgruppe der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Mitte der 90er Jahre Ringversuche organisiert, bei denen im direkten Vergleich Impuls-Radar, Ultraschallecho und Impact-Echo getestet wurden. Ein zweiter Ringversuch erfolgte unter Einbeziehung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), die die Ringversuche finanziell förderte. Im Vordergrund stand zunächst die Zustandsermittlung von Hüllrohren in Spannbetonbrücken. Von Beginn an bestand eine enge Kooperation mit Industriepartnern, die die aktuellen Probleme aus der Baupraxis thematisierten und die Aktivitäten der Gruppe vielfach unterstützten.

Um die gemeinsame Zusammenarbeit besser koordinieren zu können und auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, wurde ein Finanzierungsantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereicht. Dies wurde möglich, nachdem die DFG auch dezentrale Forschergruppen - sogenannte "netzbasierte" -, zuließ, bei denen sich die Mitglieder auf ganz Deutschland verteilen können. Nach erfolgreicher Begutachtung im Mai 2000 nahm die Forschergruppe Ihre Arbeit zum 1. Januar 2001 auf. Tabelle 1 zeigt die aktuelle Zusammensetzung der Gruppe (Stand: 1.5.2002) sowie die Mitglieder der sogenannten Unterstützergruppe aus der Industrie, die sich bereit erklärt haben, die Arbeiten zu unterstützen.

Die Forschergruppe zeichnet sich dadurch aus, dass Forscher mit starkem experimentellem Hintergrund mit Kollegen mit starkem theoretischem Hintergrund zusammenarbeiten. Durch Anwendung moderner Verfahren und Anpassung komplexer Theorien aus anderen Bereichen der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung und Signalverarbeitung wird eine anspruchsvolle interdisziplinäre Zusammenarbeit mit einem großen Erfolgspotential ermöglicht. Durch die langjährigen persönlichen Kontakte gab es darüber hinaus keine Startschwierigkeiten bei der interdisziplinären Zusammenarbeit.

I Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
Unter den Eichen 87, 12200 Berlin
IV.4 Zerstörungsfreie Schadensdiagnose und Umweltmessverfahren;
Dr. H. Wiggenhauser, Dr. C. Maierhofer, Dr. M. Krause
VI Universität Dortmund (UDo)
Lehrstuhl für Werkstoffe des Bauwesens
August-Schmidt-Str. 8, 44227 Dortmund
Prof. Dr.-Ing. J. Neisecke,
Dipl.-Geophys. S. Bussat
Unterstützer aus der Praxis
Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt)
Deutsche Bahn AG
II Fraunhofer Gesellschaft IZFP-EADQ Dresden (FhG-EADQ)
Krügerstraße 22, 01326 Dresden
Dr. Bernd Köhler, Dr. Frank Schubert
VII Universität (Gesamthochschule) Kassel (GhK)
Fachbereich Elektrotechnik
Wilhelmshöher Allee 71-73, 34121 Kassel
Prof. Dr. K.J. Langenberg, Dr. Klaus Mayer
DYWIDAG Systems Int.
Hochtief AG
Krautkrämer GmbH & Co.
IV Materialforschungs- und -prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar (MFPA)
Amalienstr. 13, 99423 Weimar
Prof. Dr. J. Bergmann, Dipl.-Ing. M. Schickert
VIII Universität Stuttgart (USt)
Institut für Werkstoffe im Bauwesen und Otto-Graf-Institut; Pfaffenwaldring 4, 70550 Stuttgart
Prof. Dr. Hans-Wolf Reinhardt, Dr. Chr. Große, Dipl.-Ing. R. Beutel
POLYTEC GmbH
V TU Darmstadt (UDa)
Institut für Massivbau, Alexanderstr. 5, 64283 Darmstadt
Dr. Otto Kroggel, Dipl.-Ing. Turgay Öztürk
Kooperierendes Institut:
Fraunhofer Gesellschaft IZFP Saarbrücken Institut für zerstörungsfreie Prüfung (IZfP) der FhG
Universität, Gebäude 27, 66123 Saarbrücken
Dr. G. Dobmann, Dipl.-Phys. W. Müller, Dr. V. Schmitz
 
Sprecher: Prof. Dr.-Ing. H.-W. Reinhardt, Universität Stuttgart
Geschäftsführer: Dr.-Ing. C. Große, Universität Stuttgart
Tabelle 1: Mitglieder der Forschergruppe 384.

Einteilung in Arbeitspakete

Die wissenschaftliche Forschungsarbeit ist unterteilt in mehrere Arbeitspakete, um die Vernetzung der Einzelprojekte und damit den Synergiegewinn zu erhöhen. Im Bereich Ultraschall werden die Arbeitspakete Referenzsysteme (A1), Ausbreitungsverhalten (A2) und Scannende und fokussierende Systeme (A3) bearbeitet. Unter Impact-Echo wird an der Bildgebenden Anwendung und Analyse von Geometrieeffekten (B1) sowie an Impact-Echo für die Untersuchung von erhärtendem Beton mit und ohne Bewehrung (B2) gearbeitet. Das dritte Arbeitspaket Radar besteht aus den Projekten Radar-Signalkonditionierung und Datenanalyse (C1) sowie Kombinierte Verfahren (C2). Im Paket D werden schließlich die Signalverarbeitung, Rekonstruktion und Modellierung behandelt, wobei hier unterteilt wurde in Signalverarbeitung und Rekonstruktion (D1) sowie Modellierung (D2).

Die einzelnen Projektbereiche werden jeweils von mehreren Antragstellern gemeinsam bearbeitet, wobei Koordinatoren jeweils die Arbeit in den Arbeitspaketen koordinieren. Die Einbindung von Institutionen und Industriefirmen der Bauwirtschaft im Rahmen der Unterstützergruppe erhöht die Praxisrelevanz der Forschungsaktivitäten durch konstruktive Kritik und Feedback sowie die Bereitstellung von aktuellen Untersuchungsobjekten.

Aktuelle Arbeiten

Die zu erreichenden Ziele lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Grundlegend die wesentlichen Einflussparameter, deren Auswirkungen (auch in Kombination) auf die Leistungsfähigkeit der Verfahren für typische Baukonstruktionen zu identifizieren und zu quantifizieren
  2. Eine Methode für den (kombinierten) Einsatz der ZfP-Bau-Verfahren zu entwickeln, auch unter Einbindung von Simulationsrechnungen und Modellierung
  3. Neue Verfahren für das Bauwesen zu entwickeln bzw. weiterzuentwickeln, z. B. Luft-Ultraschall, Gruppenstrahlen, Bildgebendes scannendes Impact-Echo.

Das Gesamtprojekt besteht aus vier Bereichen. Innerhalb dieser Bereiche wurden Arbeitspakete geschnürt, für die jeweils eine Forschungseinrichtung (in Klammern) die Federführung übernommen hat.

A: Ultraschall-Echo
A1 Referenzsysteme (Universität Dortmund)
A2 Ausbreitungsverhalten (Universität Darmstadt)
A3 Scannende und fokussierende Systeme (Fraunhofer Institut für zerstörungsfreie Prüfung)
B: Impact-Echo (Universität Stuttgart)
C: Radar
C1 Radar-Signalkonditionierung und Datenanalyse (BAM)
C2 Kombinierte Verfahren (BAM)
D: Signalverarbeitung, Rekonstruktion und Modellierung
D1 Signalverarbeitung und Rekonstruktion (MFPA Weimar)
D2 Modellierung (Universität Gesamthochschule Kassel/FhG-IzfP)

Ziel des Arbeitspakets A1 ist die Entwicklung von Standards für die Ultraschallprüfung im Bauwesen. Dies betrifft sowohl die Herstellung von Referenzprüfkörpern für die Qualitätssicherung der Messverfahren als auch die Entwicklung von Kalibrierversuchen.

Im Arbeitspaket A2 wird das Ausbreitungsverhalten von Ultraschall und die Wechselwirkung des lokalen Schallfeldes mit inneren und äußeren Oberflächen sowie der Bewehrung experimentell ermittelt und mit Modellrechnungen verglichen.

Arbeitspaket A3 beinhaltet die Untersuchung und Weiterentwicklung von scannenden und fokussierenden Systemen im Bereich Ultraschall. Darunter werden sowohl Laservibrometermessungen, Arrays mit flächiger und linearer Apertur sowie luftgekoppelter Ultraschall und Phased Array verstanden.

Im B-Bereich wird die Impact-Echo-Methode in scannender und scannend-automatischer Weise angewendet, wobei sowohl kommerzielle als auch eigene Messsysteme eingesetzt werden, um die Dicke von Bauwerken sowie Fehlstellen zu bestimmen bzw. zu detektieren. Am Rande ist der Einsatz für Frischbetonuntersuchungen geplant.

Die Arbeiten im C-Bereich betreffen den Einsatz von Radar zur zerstörungsfreien Bauwerksanalyse. Zusätzlich werden im Bereich C1 die Radardaten im Rahmen einer kombinierten Analyse (data fusion) mit akustischen Daten überlagert.

Ziel des Projektbereichs D1 ist die Weiterentwicklung der Signalanalyse und Rekonstruktionsverfahren, wobei neben SAFT und polarimetrischen Verfahren auch Wavelets, moving average und codierte Signale verwendet werden. In D2 werden Modellierungsmethoden angewendet und weiterentwickelt, um Ultraschall- (2D und 3D) sowie Impact-Echo-Daten zu simulieren. Außerdem ist die Validierung von Modellierungstools durch Experimente und die Untersuchung des Einflusses von realistischen Streuern (z. B. Spannkanäle, Bewehrung) und von Phasengrenzen auf die Modellierung geplant.

Austausch von Forschungsergebnissen auf elektronischem Weg

Der zunehmende Einsatz digitaler Medien in der wissenschaftlichen Kommunikation und Publikation hat die bisherigen Informations-Infrastrukturen und traditionellen Publikationsprozesse nachhaltig verändert. Wesentlich für die effektive Nutzung der neuen Kommunikations- und Publikationsnetze sind leistungsfähige Instrumente und Infrastrukturen.

Im Rahmen der DFG-Förderung wurden deshalb verschiedene Instrumente zum Aufbau einer projektunabhängigen, dauerhaften und überregionalen Informations-Infrastruktur verwendet. Wie mittlerweile allgemein üblich, erfolgt die Darstellung der Forschungsaktivitäten der Gruppe nach außen durch eine eigene Internetpräsenz (Web-Homepage). Dazu wurde durch die Geschäftsführung ein WWW-Server eingerichtet, der permanent unter der Adresse http://www.for384.uni-stuttgart.de/ im Internet zu erreichen ist. Dort findet der Interessent Informationen zu den einzelnen Projekten und Workshops, Stellenausschreibungen sowie allgemeine Informationen über die Forschergruppe und die Kontaktadressen der Mitglieder. Darüber hinaus wurde ein interner Web-Server eingerichtet, der über die o. g. allgemeine Internetadresse erreichbar ist, jedoch einen Zugriff nur über eine Passwortabfrage erlaubt. Hier werden Informationen zum wissenschaftlichen Austausch, über den Stand interner Projekte der Zusammenarbeit und andere organisatorische Dinge abgelegt.

Parallel dazu wurde ein FTP-Server eingerichtet, um den Daten- und Dokumentaustausch zwischen den Mitgliedern zu verbessern. Auf diesem Server, dessen Zugangscode nur den Mitgliedern bekannt ist, werden zum Beispiel Sitzungsprotokolle, Antragstexte und Messdaten abgelegt. Letzteres ist insbesondere für die gemeinsame Auswertung und Interpretation der Daten wichtig, sowie für den Vergleich der Messergebnisse mit der Simulation. Der Server ist jederzeit zugänglich und ermöglicht so einen bequemen Zugang zu den aktuellen Forschungsergebnissen während der täglichen Arbeit.

Besonders wichtig für die Zusammenarbeit innerhalb einer dezentralen netzbasierten Forschergruppe ist die Sicherstellung einer funktionierenden Kommunikation, wobei die schnelle Verteilung von Informationen an alle Mitglieder der Gruppe im Vordergrund steht. Hierzu wurde durch die Geschäftsführung ein E-Mail-Server eingerichtet, der die per E-Mail geschickten Informationen sofort, d. h. automatisch, an alle in einer Liste eingetragenen Mitglieder verteilt. Dies erleichtert die interne Kommunikation wesentlich.

Insgesamt bieten sich durch die Nutzung der modernen Kommunikationswege, die das Internet bietet, für den Wissenschaftler und speziell für die Zusammenarbeit innerhalb einer Forschungsgruppe hervorragende Möglichkeiten für die schnelle und effektive Kommunikation sowie den Austausch von Forschungsergebnissen. Selbstverständlich werden die traditionellen Verteilungswege von Informationen (Fax, Brief, Telefon) weiter eingesetzt. Nach unseren ersten Erfahrungen werden die modernen Medien jedoch in zunehmendem Maße verwendet, was im übrigen die interne Dokumentation und Transparenz, aber auch die Kommunikation mit Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland verbessert. Abgesehen davon trifft sich die Forschergruppe regelmäßig zu Mitgliedersitzungen; einmal pro Jahr wird außerdem ein Workshop organisiert, zu dem die Vertreter der Unterstützergruppen sowie die DFG-Gutachter eingeladen werden. Forschungsergebnisse werden überwiegend in traditioneller Form (z. B. als Artikel in Fachzeitschriften [1-33]) publiziert und so der breiten öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Danksagung

Die beschriebenen Arbeiten werden im Rahmen der Forschergruppe "Zerstörungsfreie Strukturbestimmung von Betonbauteilen mit akustischen und elektromagnetischen Echo-Verfahren" unter FOR 384 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

Literatur

Die folgende Liste gibt einen begrenzten Überblick über die Aktivitäten der Mitglieder der Forschergruppe. Weitere Veröffentlichungen können von den jeweiligen Teilprojektleitern oder den Sachbearbeiter/-innen angefordert werden.

  1. Brandfaß, M.: Inverse Beugungstheorie elektromagnetischer Wellen, Algorithmen und numerische Realisierung. Doktorarbeit an der Universität Gesamthochschule Kassel 1996, Shaker Verlag, Aachen 1996.
  2. Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung: Merkblatt B4 für Ultraschallverfahren zur Zerstörungsfreien Prüfung mineralischer Baustoffe und Bauteile, September 1998.
  3. Fachtagung Bauwerksdiagnose - Praktische Anwendungen Zerstörungsfreier Prüfungen, Leipzig, 25.-26. Oktober 2001, 12, DGZfP Berichtsband 76 (Beiträge auf CD).
  4. Fachtagung Bauwerksdiagnose - Praktische Anwendungen Zerstörungsfreier Prüfungen, Deutsche Ges. für Zerstörungsfreie Prüfung Berlin, BB 60 (1999) Beiträge auf CD.
  5. Fellinger, P.: Ein Verfahren zur numerischen Behandlung elastischer Wellenausbreitungsprobleme im Zeitbereich durch direkte Diskretisierung der elastodynamischen Grundgleichungen, Doktorarbeit an der Universität Gesamthochschule Kassel 1989.
  6. Fink, M.: Time reversal of ultrasonic fields - part I: Basic principles. IEEE Trans. on Ultrasonics, Ferroelectrics and Frequency Control, Vol. 39 (5), Sept. 1992, S. 555-566.
  7. Große, C., Reinhardt, H.W.: The resonance method - application of a new nondestructive technique which enables thickness measurements at remote concrete parts. Otto-Graf-Journal 3 (1992), S. 75-94.
  8. Große, C., Weiler, B.: Analyse von Vielfachreflexionen nach mechanischer Pulsanregung (Impact-Echo-Verfahren). In: "Erprobung und Bewertung zerstörungsfreier Prüfverfahren für Betonbrücken", Abschlussbericht FE-Nr.: 9.94241 F1 der Bundesanstalt für Straßenwesen, H. B18, Bremerhaven, Wirtschaftsverlag NW (1997), S. 116-123.
  9. Große, C.: Overview of the IWB activities on the field of non-destructive testing. Otto-Graf-Journal 12 (2001), S. 21-31.
  10. Güngör, E., Ilhan, H., öztürk, T., Kroggel, O.: Influence of reinforcement on ultrasound propagation in concrete, Darmstadt Concrete 16, 2001.
  11. Köhler, B., Hentges, G., and Müller, W.: Ein neues Verfahren für Puls-Echo-Ultraschallmessungen in stark streuenden Werkstoffen, Berichtsband 59.2 zur DGZfP-Jahrestagung 1997, Dresden, S. 967-974, 1997.
  12. Köhler, B., Hentges, G., and Müller, W.: Improvement of ultrasonic testing of concrete by combining signal conditioning methods, scanning laser vibrometer and space averaging techniques, NDT&E International 31 (4), S. 281-287, 1998.
  13. Kostka, J., Langenberg, K. J., Mayer, K., Krause, M.: EL-FT-SAFT: Simultane Druck- und Scherwellen-Ultraschallabbildung von Materialfehlern. Berichtsband zur Jahrestagung der DGZfP 1999, Celle (1999).
  14. Kostka, J., Langenberg, K. J., Mayer, K., Krause, M.: Improved Flaw Imaging Applying Elastodynamic Far-Field Fourier Inversion (EL-FT-SAFT). Berichtsband 64 der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung, Proc. 2nd International Conference on Computer Methods and Inverse Problems in Nondestructive Testing and Diagnostics, Minsk, 20.-23. Oktober 1998.
  15. Krause, M., Bärmann, R., Frielinghaus, R., Kretzschmar, F., Kroggel, O., Langenberg, K., Maierhofer, C., Müller, W., Neisecke, J., Schickert, M., Schmitz, V., Wiggenhauser, H. und Wollbold, F.: Comparsion of pulse-echo methods for testing concrete in: NDT & E International Sonderheft Vol. 30 (1997) 4, S. 195-204.
  16. Krause, M., Krieger, J. und Wiggenhauser, H.: Erprobung und Bewertung zerstörungsfreier Prüfverfahren für Betonbrücken, Bautechnik 76 (1) (1999), S. 16-26.
  17. Krause, M., Müller, W. und Wiggenhauser, H.: Ultrasonic Inspection of Tendon Ducts in Concrete Slabs using 3D-SAFT in: Lees, S. and Ferrari , L. (Eds.); Proceedings of the XXIII. Symposium on Acoustical Imaging, Boston, April 1997, New York and London: Plenum Press Vol. 23 (1997) S. 433-439.
  18. Krause, M., Wiggenhauser, H., Müller, W., Kostka, J. und Langenberg, K. J.: Ultrasonic bridge inspection using 3D-SAFT in: Fahlstedt, K. (Ed.); Proceedings of the CIB World Building Congress, Symposium A, Gävle, Schweden, 7.-12. June 1998, Gävle: KTH Built Environment (1998) S. A 87.
  19. Krieger, J., Krause, M. und Wiggenhauser, H.: Erprobung und Bewertung zerstörungsfreier Prüfmethoden für Betonbrücken BASt-Bericht Heft B 18, Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW (1998) 143 Seiten.
  20. Krieger, J., Krause, M. und Wiggenhauser, H.: Tests and assessments of NDT methods for concrete bridges in: Medlock, R. D. and Laffrey, D. C. (Eds.); Structural Materials Technology III, Bellingham: Proceedings of SPIE, Vol. 3400 (1998) S. 258-269.
  21. Kroggel, O., Scherzer, J., Jansohn, R.: The detectability of improper filled ducts with ultrasound reflection techniques. NDT.net - March 2002, Vol. 7, No. 03.
  22. Kroggel, O., Scherzer, J.: The detectability of improper filled ducts with ultrasound reflection techniques, Darmstadt Concrete 16, 2001.
  23. Kroggel, O., Schnapp, J., Schickert, M.: Statistical Evaluation Of Ultrasound Images Of Concrete Structures, 8th ECNDT Barcelona (Spain), June 17- 21 2002.
  24. Langenberg, K. J., Brandfaß, M., Hannemann, R., Hofmann, C., Kaczorowski, T., Kostka, J., Marklein, R., Mayer, K., Pitsch, A.: Inverse Scattering with Acoustic, Electromagnetic and Elastic Waves as applied in Nondestructive Evaluation. In: Scalar and Vector Wavefield Inverse Problems (Ed.: A. Wirgin), Springer-Verlag, Wien 1999.
  25. Lausch, R., Wiggenhauser, H., Schubert, F.: Geometrieeffekte und Hüllrohrortung bei der Impaktecho-Prüfung von Betonbauteilen, in: DGZfP-Jahrestagung 6. - 8. Juni 2002 in Weimar, DGZfP Berichtsband auf CD, Poster 34, DGZfP Berlin 2002.
  26. Marklein, R., Bärmann, R., Langenberg, K. J.: Die AFIT- und EFIT Codes zur Modellierung von Ultraschallwellen in dissipativen oder dämpfenden Materialien. Proceedings der DGZfP-Jahrestagung 1994, DGZfP, Berlin (1995) S. 409-421.
  27. Marklein, R.: Numerische Verfahren zur Modellierung von akustischen, elektromagnetischen, elastischen und piezoelektrischen Wellenausbreitungsproblemen im Zeitbereich basierend auf der Finiten Integrationstechnik. Doktorarbeit an der Universität Gesamthochschule Kassel 1997, Shaker Verlag, Aachen 1997.
  28. Mayer, K., Marklein, R., Langenberg, K. J., Kreutter, T.: Three-dimensional Imaging System based on Fourier Transform Synthetic Aperture Focusing Technique. Ultrasonic 28 (1990) S. 241-255.
  29. Mielentz, F., Krause, M., Wüstenberg, H.: Entwicklung einer Gruppenstrahler-Sendeeinheit für Ultraschalluntersuchungen von Bauteilen, in: DGZfP-Jahrestagung 6. - 8. Juni 2002 in Weimar, DGZfP Berichtsband auf CD, Vortrag 44, DGZfP Berlin 2002.
  30. Reinhardt, H.-W., Große, C.: Forschergruppe 384 der DFG - übersicht über die Forschungsaktivitäten im Bereich der Zerstörungsfreien Prüfung im Bauwesen. Fachtagung Bauwerksdiagnose - Praktische Anwendungen Zerstörungsfreier Prüfungen, Leipzig, 25.-26. Oktober 2001, 12, DGZfP Berichtsband 76 (Beiträge auf CD).
  31. Ruck, H.-J, Beutel, R.: A New Method to Analyse Impact-Echo Signals. In: Otto-Graf Journal (2001), Vol. 12, S. 81-92.
  32. Ruck, H.-J., Beutel, R.: Optimierung des Impact-Echo Systems. In: IWB Mitteilungen. Bd. 2001/3: Jahresbericht 2000/01 Activities. Stuttgart: IWB, 2002, S. 37-41.
  33. Schickert, G. und Wiggenhauser, H. (Ed.): Proceedings of the International Symposium Non-Destructive Testing in Civil Engineering (NDT-CE) 26.-28. September 1995 in Berlin, Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung, Berlin 1995, BB 48.1, 48.2.
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  35. Schubert, F. and Köhler, B.: Numerical modelling of ultrasonic attenuation and dispersion in concrete - The effect of aggregates and porosity, In: Proc. Int. Symp. NDT in Civil Engineering, (1997) Liverpool, Vol. 1, S. 143-157.
  36. Schubert, F. and Köhler, B.: Ultraschallausbreitung in 2D- und 3D-Betonmodellen - Ein quantitativer Vergleich, Berichtsband 63.2, DGZfP-Jahrestagung 1998, Bamberg, S. 549-560.
  37. Schubert, F. and Köhler, B.: Untersuchungen zum Einfluss der Hohlraumporosität auf die Ultraschallprüfung von Beton, Berichtsband 59.1, DGZfP-Jahrestagung 1997, Dresden, S. 443-451.
  38. Schubert, F., Köhler, B., and Peiffer, A.: CEFIT - A numerical modeling tool for axisymmetric wave propagation in cylindrical media, Rev. Prog. in Quant. Nondestr. Eval., Vol. 18A, S. 95-102, 1999.
  39. Schubert, F., Peiffer, A., Köhler, B., and Sanderson, T.: The elastodynamic finite integration technique for waves in cylindrical geometries, J. Ac. Soc. Am. 104, S. 2604-2614, 1998.
  40. Streicher, D., Krause, M., Kroggel, O., Schickert, M.: Ultraschallecho an Beton - Definition von Kenngrößen, in: DGZfP-Jahrestagung 6. - 8. Juni 2002 in Weimar, DGZfP Berichtsband auf CD, Poster 31, DGZfP Berlin 2002.
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