DGZfP-JAHRESTAGUNG 2003

ZfP in Anwendung, Entwicklung und Forschung

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Flexibel programmierbares Ultraschallgerät i-100 für den Einsatz in der Chemie und Petrochemie wie auch in anderen Industriesektoren

Dipl.-Ing. G. Vogt , Vogt Werkstoffprüfsysteme GmbH, Ehlbeek 15,30938 Burgwedel
Ing. C. Köhler , Vogt Werkstoffprüfsysteme GmbH, Ehlbeek 15, 30938 Burgwedel
Kontakt: Vogt Göran Dipl.-Ing.


Bild 1:
leistungsfähige auf PCI-Bus basierende Ultraschallkarte.

Das i-100 Universal-Ultraschallinstrument besticht durch seine technischen Kenndaten und gehört zu den besten Ultraschallgeräten weltweit. Es kann sowohl für niederfrequente Anwendungen als auch für Hochfrequenz-Anwendungen mit optimal abgestimmten Parametern eingesetzt werden. Die Rechteck-Impulsvorverstärker bieten durch interne und externe Positionierung bestmögliche Adaption, so dass gerade für die Anwendung in der Petrochemie und der Chemie Geräteträgersysteme wie Molche und Krabbler bestens ausgerüstet werden können. Lange Kabellängen sind durch serielle Datenübermittlung möglich. Durch den PCI-Bus und die hohen Prozessorleistungen von Rechnern sind Datentransferraten möglich, die alle Anwendungen realisieren lassen. Mehrkanaltechnik, Multielementprüfköpfe, hohe Samplingraten, in Modulen aufgebaute Anwendersoftware und vieles mehr sind optimale Bausteine für die Realisierung von Prüf- und überwachungsanwendungen. Durch die Möglichkeit der Nutzung der Einzelkomponenten, UPR-100 Ultraschallkarten für PCI-Bus (Bild 1), RPP3-Einkanal-Ultraschall-Impulsvorverstärker (Bild 2) für Anwendungen höchster Anforderungen (Hochauflösung, Hochfrequenz oder "Hochempfindlich"), RPP4-Vierkanal-Ultraschall-Impulsvorverstärker für gängige Anwendungen als auch die Möglichkeit der Integration der Bausteine in kunden-/ anwendereigene Software durch Nutzung der Treiber ergeben sich flexible Einsatzmöglichkeiten und preisoptimierte Kombinationen. Die Treiber sind frei programmierbar und basieren auf einem offenen auf Windows 2000 basierendem Ultraschallgerät. Die entsprechenden Treiberinformationen sind frei gelegt. Digitale und analoge Ein- und Ausgänge können programmiert werden.


Bild 2: Rechteck-Impulsvorverstärker intern und extern positionierbar, niederfrequente und hochfrequente Modelltypen lieferbar.

Gerade in Verbindung mit Magnetkrabblern (Bild 3) zum Scannen von Druckbehältern für Volumen-, Wanddicken- und Schweißnahtprüfungen als auch für die Korrosions- und Erosionsmessung an Rohren in Verbindung mit Rohrmolchen bieten sich ungeahnte Möglichkeiten. Der Anschluss an kundeneigne Scanner (Bild 4) ist ebenso möglich wie auch der Einsatz als "normales" Handprüfgerät (Bild 5).


Bild 3:
Magnetkrabbler Gecco.

Bild 4:
kundeneigene Scanner.

Bild 5:
i-100.

STARTHerausgeber: DGfZPProgrammierung: NDT.net