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Ultraschallprüfung
Kunststoff-Rohrextrusion


Vorwort des Autors

Dieses On-Line-Handbuch ist eine HTML- Ausgabe von Seminaren und Publikationen [Referenzen] des Autor's Rolf Diederichs. Dieses Handbuch hat das Ziel, dem werdenden Ultraschallanwender der Extrusion eine Entscheidungshilfe zum Einsatz dieser Technik zu sein und dem Betreiber zusätzliches Wissen zu vermitteln. Auch der Ultraschallanwender des ZfP-Marktes findet hier manch intessante Anregung.

Der sogenannte "Stand der Technik" bezieht sich auf [Referenzen] der Jahre 1991 -1992, in denen Techniken vorgestellt wurden, welche sich in einem noch sehr frühem Stadium befanden oder deren Umsetzung nur angekündigt wurde. Diese Techniken fanden dann im Laufe der letzten Jahre immer häufiger industriellen Einsatz und sind daher mit dieser HTML-Ausgabe immer noch als aktuell anzusehen. Der Autor wird sich, nach Umsetzung weiterer HTML Publikationen, sicherlich noch einmal einem Update dieser hier vorliegenden Ausgabe widmen.

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Gerne nehme ich Ihre Anregungen jetzt hier per Mail auf.

© Rolf Diederichs 28. Dezember 1995


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Einleitung

Die Ultraschallprüfung hat vor über 40 Jahren mit ihrem industriellen Einsatz in der Stahlindustrie begonnen, wobei dort vor allem die Fehlerprüfung im Vordergrund stand. Später kam auch die Wanddickenprüfung hinzu.

Der Einsatz in der Kunststoff-Rohrextrusion begann vor über einem Jahrzehnt mit der Wanddickenmessung und hat mittlerweile einen hohen Stellenwert bekommen. Die Ultraschallprüfung leistet dort ihren Betrag zur:

- Materialeinsparung
- Automatisierung
- Qualitätskontrolle

In den letzten Jahren wurden erhebliche Anstrengungen zum Einsatz von Ultraschall-Wanddicken-Meßsystemen in der Rohrindustrie unternommen, was sich letztendlich auch in der Vielzahl von Schlüsselpatenten gezeigt hat. In diesem Beitrag soll dem Anwender eine Einführung in die Ultraschallmeßtechnik für die Rohrextrusion gegeben werden. Wobei nicht die Ultraschallphysik, sondern die praktische Umsetzung mit deren Randbedingungen im Vordergrund steht. Erörtert werden soll auch die vielfach gestellte Frage nach:

Wo: An welcher Stelle in der Extrusionslinie kann die Ultraschalltechnik vorteilhaft eingesetzt werden, wo ist es günstiger, werkzeugnah oder werkzeugfern zu messen etc.
Wie: Hier sollen die verschiedenen Meßprinzipien mit feststehenden und reversierenden Prüfköpfen mit Wasservorlaufstrecke oder Direktankopplung, mit einer Hand- oder Automatikkalibrierung etc. gegenübergestellt werden.

Ziel ist es, dem Extrudeur einen praktischen Leitfaden auch für die Diskussion mit Anbietern von Ultraschall-Meßtechnik an die Hand zu geben


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Rolf Diederichs 28.Dez. 1995, rd@ndt.net

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